Mutter Gertrude

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Fragen und Antworten 16.8.2011

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16.8.2011

 

Fragen und Antworten

 

Frage:

Mutter Gertrude was bedeutet das Wort „Eingeweihtenwissen“ ?

Antwort:

Eingeweihtenwissen ist das Wort für die ewig seiende Entelechie, die aus der Schöpfung als Lichtverkörperung hervorgegangen ist und im göttlichen Gesetz in die Erfüllung geht, wenn die Reife des Menschseins erlangt wurde.

Der Eingeweihte trägt das Sonnenbewußtsein und erfüllt dieses im Auftrag der Schöpfung, ohne ein Yota aus menschlich konstruierter Meinung hinzuzusetzen.

Die Menschkultur geht durch Stufen der Bewußtwerdung und erlangt letztendlich die gereifte Stufe, die der Eingeweihte im Beispiel und Weg mit sich zeigt, sodaß dies die zu erfüllende Menschheitsstufe ist.

Sind aus der überlieferten Tradition menschliche Gesetzesregeln eine künstlich erzeugte Kulturgeschichte, geht diese wieder in die Auflösung, wenn aus der Geisterkenntnis keine Kraft die Entwicklung bewegt und Reifezeugnis gibt.

Alle Kulturen aus der Geschichte wie die persische, zoroastische, ägyptische und andere fortlaufe Scheinkulturen der „Selbstvergottung“ wie Pharaonentum, Pfauenthron, Kaiser-und Königsthrone, Herrscherhäuser sind selbstgebastelte Machtstrukturen, die keinerlei Verbindung zum kosmischen Bewußtsein je besassen.

Es war die abgedunkelte Seite des Menschen die zur Macht gelangte und die Menschheit in arm und reich spaltete.

Daraus kam Kampf und letztendlich der Untergang, wie dieses unweigerlich in die Totenkultur führte und den Niedergang brachte.

Jedes Herrscherhaus ließ sich ein für sich unvergeßliches Denkmal setzen.

Pyramiden, Tempeln, Paläste sind Erinnerungsstätten dieser Herrscherkulturen die in die menschliche Spaltung und Todeszentriertheit führten, indem Mitmenschen versklavt und unterjocht wurden, ohne zu wissen, daß es das einzuhaltende Gesetz von Ursache und Wirkung gibt und jedes Aufgestiegensein verhindert wird, wenn unrichtig gehandelt wurde.

 

Frage:

Sind diese Todesstätten eine Erinnerung an die Zeit der Selbstvergottung der unwissenden Menschen?

Antwort:

Ja

Der unwissende Mensch erzeugte aus der noch abgedunkelten Seite ein machtvolles Konstrukt um ein Herrschertum über die Erde zu errichten.

Jedes erzeugte Machtinstrumentarium geht unter, sobald der Auswuchs an Dekadenz und Schwachsinnigkeit erreicht wurde.

In der Neuzeit geht der Mensch in die eigens tief zu machende Erkenntnis, wenn aus der Mitte des Herzwegwissens die Lichtzündung geschieht und Allbewegtheit hervorgeht, daraus Friede, Freude und Freiheit den Meisterweg erleuchtet und den Alltag bestimmt, ohne altüberliefertes Brauchtum dazwischen zu schieben, welches vertrocknetes Beiwerk ergibt, wenn der Keimling die Kraft zum Schöpferdasein verloren und jegliches Wachstum vermißen läßt.

Wir gehen zur Zeit durch einen Paradigmawechsel, wodurch die alten vertrockneten Keimlinge sich auflösen und gänzlich neue ins Wachstum kommen, wie der herrschende Zeitgeist dieses in die Herzen eingießt und Geisterleuchtung gibt.

Die Saat des Menschen ist durch die gewesene Geschichte gereift und bringt neues Kulturgut aus der Erkenntnis allbewegter Zusammenhänge hervor.

Die wahrhaftige Freundschaft und echte Verteilung der Erdgüter bestimmen das neue Sonnengemüt des erwachten Menschen und lassen ihn an die Schöpfung erinnert sein, die ihn als Sonnennatur in die Erdwanderschaft entsendete, sich mit den nächsten Mitmenschen zu verbinden und Frieden zu stiften.

Diese sonnenhafte Lichtkultur aus der Erkenntnis allbewegter Zusammenhänge gibt der Erdkultur ein neues Gesicht und verwandelt die altüberlieferte halbbewußt gelebte in ein ganzheitlich neu bewußt gewordenes Menschsein, daraus der Weltfriede hervorgeht.

Frage:

Viele Dokumentationen aus Filmen und Zeitungsartikeln sprechen vom Weltuntergang als bevorstehendeApokalypse und kommendes Strafgericht und zeigen erschreckende B ilder von sintflutartigem Ausmaß.

Was ist daran wahr?

Antwort:

Garnichts!

Alles Vermutungen und vorgestelltes Szenarium aus halbbegriffener Wahrheit!

Aus Aberglaube und Legendenbildung hat sich eine halbbegriffender Wahrheit tradiert und die Menschheit in Angst und Schrecken versetzt, wenn keine Aufklärung allbewegter Zusammenhänge erfolgte.

Die Erde ist ein Lichtplanet und geht durch eine planetare Veränderung in eine jeweils neu geöffnete Radgeschichte, wie es die Erfüllung der Menschheitsgeschichte aufzeigte und den Aufstieg und Abstieg miterleben ließ, ohne daß die Erde je untergegangen wäre.

Ein angekündigter Paradigmawechsel bringt eine Neue Ära hervor und gibt einem neuen Sämling den Raum,sich zeitgemäß zu entfalten.

Aus der Raupe kommt ein Schmetterling hervor, wenn der Kokon abfällt!

Der sonnenhafte Weg der Neuen Ära ist vorgesehen und kommt aus dem Kosmos direkt in die Herzen der Menschen eingestrahlt, sodaß sich das Bewußtsein des Menschen umwandelt und an die neue Lichtebene Anpaßung gibt, wie der Erkenntnisweg voll Vertrauen genommen und den Körper durchlichtet, sodaß Ganzheitsbewußtsein hervorgeht.

Daraus verändert sich die Kultur des Menschen und gilt als sonnenbewußt gewordenes gereiftes Menschsein der golden zu erfüllenden Zeit.

Eine aus dem Vorstellungsvermögen erfolgte intellektuelle Erklärung eines Paradigmawechsels ist ein ungenügendes Mittel den ganzheitlichen Zugang zu erlangen.

Es bedarf einer tiefen Aufdeckung dieses Lichtwegwissens und gilt als Eingeweihtenwissen, sobald die Erfüllung im Herzweg aus der Praxis erfolgt und volle Verantwortung übernommen wird, den Weg des friedlichen Miteinanders voll Zuversicht zu gestalten.

Die Aufdeckung geschieht aus der Stille und Hinwendung zur Schöpfung und läßt den Erkenntnisweg aufzeigen, wenn der Schöpfergeist sich im Seelspiegel rein wie eine Quelle spiegelt und Ganzheitsbewußtsein erleuchtet.

Der liebende Mensch ist mit der Schöpfung ein geliebtes Geschöpf und erlangt den Gipfel der Allverbundenheit, wenn sich der Alltag aus dem Weg der Praxis in der Erfüllung zeigt!

Seien die Erkenntnisse aus dem erleuchteten Herzwegwissen praktiziert, dann erübrigt sich jedes Buchstabenwissen von selbst.

Die Menschnatur ist aus der Schöpfung ein ganzheitlich entsendetes Lichtbewußtsein und gilt als erfülltes Dasein, sobald der Gipfel der Erkenntnis erlangt und in friedliebender Weise aus Praxis und Beispiel gelebt, den Frieden der Welt sichert.

Dafür sind alle neuen Zeitgeistmenschen eingeladen und aus Schöpferkraft und Liebespotential den Weltfrieden zu sichern, indem ein freier Raum dafür geschaffen wird und alle darinnen Platz nehmen, wie sie sich auf dem Weg der Bewußtwerdung befinden.

Die lichterfüllte Zeit sorgt für diesen Austausch und hat bereits begonnen, sich diesen freien Raum zu schaffen, indem voll Vertrauen und Zuversicht der altüberlieferte Schein aus Märchen und Herrschertum beendet und eine aufgeklärte Menschkultur ihren geistigen Anfang nimmt und Gerechtigkeit sowie Gleichgestelltheit hervorgeht, wie es das Recht eines jeden geborenen Menschen seit Anbeginn des Menschseins zu sein hatte.

Sei dafür Auge und Ohr geöffnet, dann ist die Welt in der gereiften Kultur zu erkennen und gilt als aufsteigende und nie wieder untergehende Menschkultur des Lichtwegwissens und Eingeweihtseins, wie die Meister im Beispiel bekundeten und wieder diese Erinnerung an alle Herzen weitergeben, sodaß die Liebe und Wegerkenntnis direkt wie eine Quelle sprudelt, rein und ohne gebildeten Zusatz aus Vorstellung und Meinung.

Jeder Mensch ist aus der Lichterkenntnis geboren und meistert den Erdwanderweg, sodaß am Ende sein Lichtsein erfolgt, wie die Bestimmung des Menschseins seit Anbeginn lautete.

Der Weg und das Werk zeigen auf die erfüllte Meisterschaft und lassen am Ende den Gipfel leuchten, der die reife Saat aufweist und wiederum den Samen in die Erde setzt, daraus den nächsten Kreislauf zu erfüllen, wie dieses im Samen als Schöpfungsideal mitgeboren liegt und in unvergeßlicher Weise das Geschöpf erinnert, den Kreislauf in aufbauender Weise mitzugestalten und fruchtbringende Ernte einzubringen und weiterzugeben, sodaß sich alle daraus ernähren und Allbewegtsein erlangen.

Das ist das Ziel in der Menschheitsgeschichte und dem TAO die mitgegebene zu erlangende Wegspitze, die nach Oben, nach Hinten, nach Vorne und in die Tiefe zeigt und Neuartiges schöpfen läßt, sodaß sich der Keimling frisch erhält und sonnengemäß wächst, wie das Sonnenlicht den Gipfel nach Oben zieht und die Wurzel tief in der Erde verankert, sodaß die Frucht am Baum des Lebens reifen kann und wohlschmeckende Ernte gibt, wieder diesen Kreislauf mitzuerfüllen und jedes Wesens daraus zu ernähren.

Für heute ist genug an Praxis und Wegweisung übermittelt!

Es ist jeder Tag neu und einzigartig zu gestalten, wie auf den genommenen Atemzug Aufmerksamkeit gelegt wird und bleibendes Sein hervogeht.

„Wachsen und Werden“ geschieht aus dem Augenblick und heißt Lebendigsein und Entelechie im Hier und Jetzt erfüllen.

Meine Danksagung gebührt allen Menschen, die mit Aufmerksamkeit ihren Weg gestalten und mit Liebe und Erkenntnis in der Praxis erfüllen.