Mutter Gertrude

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Das ideale Menschbild der lichterfüllten Neuzeit vom 28.8.2017

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28.8.2017

Das ideale Menschbild der lichterfüllten Neuzeit ist aus dem Lebendigwort und Bild notiert:

Mutter Gertrude merkt an, daß es in dieser kampforientierten zu Ende gehenden Zeitgeschichte eine absolute Veränderung durch eine sozial gesinnte Einstellung zum Leben geben wird, sodaß die Erdgeschichte aus der gespaltenen „Kentauer-Zeit“ herauskommen und einer neuen lichterfüllten Menschheitsgeschichte Tür und Angel öffnen wird, indem die kosmischen Zusammenhänge erkannt und beispielhaft gelebt werden.

Die Unterschiede von höher gestelltem Rang und künstlicher Titelvergabe gehen durch den Zeitenwandel in die Auflösung und geben der gereiften Menschnatur die Eigenverantwortung in die zu errichtende Friedenskultur, daraus der Weltfriede durch das zu realisierende ideale Menschbildnis hervorkommt und den Ausgleich zwischen den Kulturen schafft.

Das neu geöffnete Sonnenrad ist mit dem ersten Aspekt der Widderkraft zur Erneuerung des idealen mitgeborenen Menschbildes eingestrahltes Lebendigwegwissen und zeitigt den Geistlichtkörper ins stufenweise Erkennen der kosmischen Zusammenhänge der zum Gipfel führt und Anschluß an das Lichtreich gibt, wie es die erwachten Geistlichtträger im Beipiel an die heranzureifende Menschheit tradierten und Frieden der Erdwanderschaft stifteten.

Die ungereifte Menschnatur konnte diese Zusammenhänge noch nicht erkennen und gab der Selbstüberhöhung und egozentrierten Übersteigerung dem gebildeten Egomanentum den Machtstempel auf das Herrscherhaupt, der den unmenschlichen Kampf sowie das Elend zur Folge hatte und die Menschkultur in den Niedergang führte.

Diese kampforientierte Zeit wird aus der neu geöffneten Lichtzeit überwunden und gibt den Freiraum für die geistig gereifte Menschnatur ins sozial gesinnte Wanderleben, in der der Mensch seinen Platz der Entfaltung findet und am Aufbau einer Friedenszeit voll Liebe und kraftvollem Einsatz gestalterisch mitwirkt.

Die Meisterschaft liegt in der aufzudeckenden Geistlichtnatur die „eingerollt“ in der Herzkammer liegt und auf den suchenden Erdwanderer wartet sein Menschzeugnis aus dem wahrhaftig gelebten Leben vorzuweisen und den Eintritt in die Lichtgeistwelt zu realisieren.

Jede Meisterschaft weist auf die MITTE des SEIN und läßt durch die aufmerksame Betrachtungsweise dieses mitgeborene Bild und Wort, das als Ideal dem Menschwesen zur Entrollung „mitgeboren“ liegt und durch das Beispiel des Weges den persönlichen Ausdruck wie die unverwechselbare Identifikation aufweisen und unvergeßliches Menschzeugnis ins Wegbeispiel geben und immerwährendes Echo erzielen.

Die Lichtwelt ist aus den aufgestiegenen Meisterwegen und dem erwachten Menschgeist eine für immer verbundene goldene Geistlichtwegkraft.

Die Herzkammer nimmt die universelle Lichtkraft auf und verschmilzt mit dem Kosmoslicht in eine einzige Punktmitte die den Frieden in die Welt strahlt.

Alle je gewesenen Meisterwege aus der Erkenntnis allbewegter Zusammenhänge sind zu einer einzigen UNIIERTEN FRIEDENSWELT religiert.

Facit der Neuzeit:

DIESE NEUZEITERKENNTNIS IST AUF DER STIRN DES FEUERZEICHENS WIDDER, DER DIE ERSTE ZEICHENWIRKUNG DER WASSERMANNZEIT ALS UNIIERTE KRAFT IST UND ALLE JE GEWESENEN MEISTERWEGE IN DIE FRIEDENSZEIT ALS GANZHEIT EINLEUCHTEN UND JEDES HERZ MIT DIESER HERZLICHTKRAFT RELIGIERT INS EIGENE WEGBEISPIEL BRINGEN LÄßT!

Die Endzeit des Fisches gibt den Freiraum für den Wassermannzeitgeist frei und erfüllt die sozial gesinnten Menschen mit dieser aufbauenden Friedenszeit, sodaß die Erde sich um jeden Menschen ein Kraftfeld bildet, darinnen das Wesen des Menschen frei und ohne Bange schwingt.

„Starke Brückenpfeiler sind die geistig erwachtenWissensträger und leben im Verborgenen in einfach überschaubarer Lebensweise, ohne viel Lärm um sich als Mensch zu entwickeln!“

„Jedes erzeugte Staubpartikelchen welches die angehäufte Materie um die eigene Person entwickelte ist Verdichtung und gleicht dem undurchdringlichen Dickicht, wohin das Irrlicht den Irrweg führte und am Ende den erkalteten Aschenhügel bildete.“

Das ÖR öffnet sich dem Herzlicht und steigt als entwickelter Geistlichtkörper leicht wie eine Feder ins Lichtreich, sodaß dieses den Frieden der Welt sichert und wahrhaftiges Menschsein gelingen läßt.

Jeder Geistmensch ist dieser Träger und wird aus dem Ideal, welches als Menschbild im Wesen des Menschen zur Erinnerung mitgeboren liegt, für immer an die Lichtwelt angeglichen bleiben, wie entsendete Lichtträger dieses im Beispiel und Wegsein aufzeigten.