Mutter Gertrude

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Fragen und Antworten 03.04.2011

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03.04.2011

Mutter im Kreis ihrer Geistschüler des Neuen ÄON

Frage:

Wieviele Leben hat ein Mensch durchzugehen um diesen Reifungsgrad zu erlangen und dem Gipfel des Wegseins die Stirn zu bieten, wie Meister im Beispiel zeigten?

Mutter:

Soviele Fragen du noch offen hast, sooft nimmst du eine Wegstrecke als Wachstumsstufe und erlangst am Ende das Wegwissen, welches rein und unversehrt mitgeboren liegt und an die Schöpfung erinnert, dessen gleichnishaftes Bild und Wort du geworden bist, wenn der Weg dieses meisterliche Beispiel beinhaltet.

Frage:

Sind die Menschen aus der Neuzeit dafür reif geworden, dieses Meisterwegwissen aufzudecken?

Mutter:

Ja

Es gibt bereits dafür lebendig sich aufzeigende Beispiele.

Ihr seid hier in einem beispielgebenden Unterricht der Erkenntnis des ganzheitlich veranlagten Menschheitsideales auf die eigene Meisterschaft zu kommen, sodaß der Mensch lernt der mitgeborenen Wahrheit Auge und Ohr zu öffnen und Eigenverantwortung für seine Entscheidungen zu übernehmen.

Der Mensch entscheidet ob er aus der mitgeborenen Wahrheit die wahrhaftige Entwicklung nimmt und letztendlich den lichterfüllten Aufstieg erfährt oder aus Negation der Wahrheit den Abstieg nimmt und als verglühtes Magma in der Erde landet, daraus weder Echo noch Weiterleben geschieht, wenn dieses in die Erde versickert.

Der materielle Weg der zum Luxus führt, läßt diesen Abstieg erzeugen, wenn Egomanie hervorging.

Der Mensch ist mit der Meisterschaft am Erdwanderweg, wenn ihm die aufzudeckende Wahrheit, die aus der Schöpfung mitgegeben ist, sein Bewußtsein ernährt und richtige Entscheidungen treffen läßt.

Die richtige Entscheidungsfindung ist für sich und die Umwelt gerecht und wohlgesonnen und läßt den Frieden in der Welt stiften, wie allbewegte Lichtträger im Beispiel mit sich im alltäglichen Leben zeigten.

Frage:

Wird die Welt wie sie jetzt sich zeigt umgewandel um dieses ganzheitliche Wissen in den Alltag zu bringen?

Mutter:

Je mehr an der Friedenskultur in dieser Welt mitwirken, umso schneller wird sich die menschliche Einstellung zurechtrücken, indem das mit Licht zu erfüllende Geschöpf dieses mit sich erfährt und lebt und in die Welt voll Zuversicht einbringt.

Der Mensch kommt aus der Lichtwelt geboren und geht in diese zurück, wie sein durch sich gestaltetes Leben verlaufen und Echo erzeugte.

Deswegen wird das ganzheitliche Bewußtsein aufgedeckt und läßt den Weg ins Lichtsein gelingen.

So ist das Erkenntniswegwissen der Hinweis auf den zu erfüllenden Sinn des Erdwanderweges und entläßt jeglichen Deutungsversuch, der zur Spaltideologie führt und Kämpfe erzeugt, wie die Geschichte mit sich aufwies und Verzerrung der Wahrheit brachte, wie Philistertum einzuhaltende Gesetze erzeugte, daraus Macht und Ohnmacht hervorging und Kultur des Herrscher- und Lakaientums hervorging.

Pharaonentum-Kaiserreich-Königreich-Herrschertum

Dieses ist der neuen Zeit ein aufzulösendes gewesenes Spaltung erzeugendes Gesellschaftsleben!

Die Ungerechtigkeit erzeugte Kampf und Elend!

Deswegen erfährt der ganzheitlich unterrichtete Mensch den Sinn der zu erfüllenden mitgeborenen Wahrheit und realisiert diese als geliebtes Geschöpf, welches aus der Lichtwelt hervorging und Quellkraft des Lichtseins besitzt, dieses im Erdwanderweg zu erfüllen.

Der Geistweg ist dem HOMO DIVINANDS seine zu erfüllende friedliebende Aufgabe und läßt dem Homo Sapiens, der die Weltanschauung ins Spaltungswissen brachte, jetzt den neu zu entschlüßelnden Geistgehalt erfahren und an das Meisterwegwissen direkt anschließen, welches ganzheitliche Erkenntnis bringt und menschliche Kultur gründet.

Frage:

Können wir mit uns in die Welt dieses Meisterwegwissen bringen?

Mutter:

So wie eure Natur reif geworden ist, wird diese Frucht gerne zu sich genommen und die Geist-sowie Seelnatur rein und unverfälscht ernährt.

Sei Einklang aus innen und außen für sich erfahrbar, dann entschlüßelt sich dem Erdwanderer die Ganzheitsidee und bringt Heil-und Ganzsein ins Gemüt, daraus bleibende Glückseeligkeit hervogeht, ohne von außen ein Extra hinzugeben zu müssen.

Der Mensch trägt die Bestimmung zu seiner menschlichen Reifwerdung von Anbeginn in seiner Geistnatur und geht über Stufen des Erwachsenwerdens diesen Seelgeistweg, ganzheitlich dieser friedliebende Ausdruck zu sein und Meisterschaft im Beispiel zu erlangen, wie Weg und Sein mit sich im Werk aufweist, ohne einen endgültigen Stempel darauf zu setzen.

Die nächste Generation wird eine mit sich Entwicklungsstufe in die Welt bringen, wie Zeitgeist einstrahlt und Schöpfergeist bewegt, friedliebendes Menschreich zu bilden, daraus wahrhaftiges Menschsein hervorgeht.

Die derzeit herrschende Sonnenerkenntnis geht auf die Lichtmitte des menschlichen Wesens und erweckt die mitgeborene Ganzheitsidee, die aus der Schöpfung als Reifungsprinzip mitgeboren liegt und Ausdruck dem reifgewordenen Menschen verleiht.

So erwirkt der Reifungspunkt im Menschnaturell ein gänzlich neues Kulturleben und zeigt auf das mitgeborene Wegwissen, welches in der Praxis als lichterfülltes Wegsein den Frieden der Welt stiftet, wie der Neubeginn als Wegprinzip Einstrahlung erfährt und Allbewegtsein bewirkt.

Frage:

Ist das der Umwandlungsprozeß durch den die Menschheit jetzt geht?

Mutter:

Ja

Es kommt der kosmische Mensch als Lichtmensch gebildet und wird aus der dunklen Materie durch sein lichterfülltes Bewußtsein herausgeholt und weiß um die allbewegten Zusammenhänge Bescheid, die ihm ein gänzlich neues Weltbild geben und ihn die Wanderschaft voll Liebe und Zuversicht nehmen laßen, wie der Mensch friedliebend und einsichtig seinen zu erfüllenden Weg geht und Kultur des Friedens stiftet.

Sei diese friedliebende Kultur die bewegende Menschheitsgeschichte, dann gibt es die Gerechtigkeit in allen zu erfüllenden Erdwanderzeiten, sodaß der Schöpfungsauftrag erfüllt wird, die Erde als Paradies zu sehen und zu erhalten, wie sie dem Erdwanderer zur freien Besichtigung gegeben und aus der verbleibenden Erinnerung neue Welten schöpfen läßt, wie die Meisterschaft mit sich vermag und der Erde das Signum der schönsten Perle, die sich Schicht um Schicht bildete und Stempel des unvergleichbar Schönheitsprinzipes erstellte, wie Meister als Gast diese Stätte besuchte und Lichtsein errang, wenn der materielle Körper abgestreift den Lichtkörper freigab und ins Lichtreich zurückwanderte.